Sommer, Sonne, Ferienzeit!

10 Tipps für eine sichere und entspannte Fahrt in den Familienurlaub

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Damit die Freude auf den gemeinsamen Urlaub nicht bei der Autofahrt auf der Strecke bleibt, hat RECARO wertvolle Tipps gesammelt, um Familien bequem und zuverlässig ans Ziel zu bringen.

Daniel Behres, Director Product Management
Daniel Behres, Director Product Management

Es ist Sommer, die Koffer sind gepackt, und einem erholsamen Urlaub mit den Kindern steht prinzipiell nichts mehr im Wege – wäre da nicht noch die Strecke bis zum Zielort zu bewältigen. „Am besten beginnt der Urlaub schon bei der Autofahrt“, erklärt Daniel Behres, Director Product Management bei RECARO Child Safety und zweifacher Familienvater. „Mit den richtigen Produkten und Tipps aus Expertenhand möchten wir Familien unterstützen, sicher und entspannt in die schönste Zeit des Jahres zu starten.“

Der Nachwuchs geht dabei in einem zu Alter, Größe und Gewicht passenden Kindersitz auf die Reise. Sofern dieser dafür ausgelegt ist, fährt das Kind in der sogenannten Reboard-Position, also gegen die Fahrtrichtung gewandt, am sichersten. „Unsere Empfehlung ist, Jungen und Mädchen bis zu einer Körpergröße von 105 Zentimetern grundsätzlich auf diese Weise zu transportieren. Hier ist zum Beispiel unser RECARO Zero.1 i-Size – erst kürzlich von Stiftung Warentest und ADAC zum Klassenbesten gekürt – eine gute Wahl“, so Behres.

Mit der geeigneten Hardware ist es aber noch nicht getan, weiß der Experte: „Beim Anschnallen selbst ist ebenfalls Sorgfalt geboten. Zwischen Gurt und Kind sollten auch im Sommer maximal zwei Finger passen, um den notwendigen Halt zu gewährleisten.“ Um darüber hinaus Reibungen zu vermeiden, ist es wichtig, dass die Haut dort, wo die Gurte verlaufen, mit Stoff bedeckt ist. „Luftige, atmungsaktive Kleidung ist bei Hitze das A und O, damit es Ihren Kindern nicht zu warm wird. Für zusätzlichen Komfort sorgen Air-Mesh-Wendebezüge für den Sitz aus atmungsaktivem Netzgewebe und weichem Baumwollstoff“, weiß Behres. „Sie schaffen dank Luftzirkulation nicht nur ein angenehmes Sitzklima, sondern nehmen auch Schweiß und Schmutz auf und lassen sich kinderleicht waschen.“

Um sicher und entspannt ans Ziel zu gelangen, ist es außerdem wichtig, regelmäßige Pausen einzuhalten. „Nach 200 Kilometern am Stück lässt langsam, aber sicher die Konzentration nach. Dann ist es Zeit, den Wagen für etwa 20 Minuten abzustellen,“ erklärt der Fachmann. Damit nicht genug. „Am besten legen Sie gut geplante Zwischenstopps auf Ihrer Reise ein, damit sich die ganze Familie ein wenig bewegen und den Kreislauf in Schwung bringen kann. Betrachten Sie die Fahrt als Teil des Urlaubs und planen Sie Ihre Rast etwa an Badeseen, Spielplätzen oder anderen spannenden Orten ein. Dank Navi und Co. steht einer kreativen Reiseplanung heute nichts im Wege.“ Je nach Fahrtdauer gibt es zudem in Sachen Sitzposition einiges zu beachten. Gerade Babys sollten nicht zu lange in derselben Haltung verharren. „Wir empfehlen, Neugeborene spätestens nach zwei Stunden aus der Schale zu nehmen. Dann brauchen die Kleinen Freiraum zur Bewegung. Mein Tipp: Eine ebene Fläche, zum Beispiel auf einer Picknick-Decke auf der Wiese, ist die beste Ruheposition. So können Säuglinge optimal strampeln“, sagt Behres.

Apropos Fahrtdauer. Als Familienvater hat er natürlich auch gegen eventuell aufkommende Langeweile das passende Rezept parat: „Packen Sie doch ein paar spannende Hörbücher oder die aktuelle Lieblingsmusik Ihres Sprösslings ein. Der Nachwuchs wird es Ihnen danken. Einige Sitze, wie die Modelle aus der Monza Nova Familie für Kinder im Alter von neun Monaten bis zwölf Jahren, verfügen über ein spezielles Sound-System, das sich mit dem Smartphone oder MP3-Player verbinden lässt.“

Ist der Nachwuchs schon ein wenig älter, leistet zudem eine gute Auswahl an Spielen wertvolle Dienste. Diese lenken Kinder nicht nur ab, sie sorgen gerade während eines Staus auch für gute Laune bei der ganzen Familie. „Versuchen Sie doch einmal, aus den Buchstabenkombinationen der Autokennzeichen Wörter oder gar Sätze zu bilden“, schlägt Behres vor.

Wenn es dann vor Ort mal schnell gehen muss, schaffen die Travel-Systeme von RECARO Abhilfe: „Unkomplizierter geht es nicht. Dank eines passenden Adapters ermöglichen Modelle wie der RECARO Easylife den reibungslosen Wechsel der Babyschale vom Auto auf den Kinderwagen.“ Für längere Ausflüge empfiehlt sich jedoch, einen Kinderwagen mit Babywanne zu nutzen – für mehr Bewegungsfreiheit in flacher Liegeposition.

Zehn Tipps für eine sichere und entspannte Urlaubsreise:

  1. Zwei Finger breit: Richtiges Anschnallen ist auch bei heißen Temperaturen Pflicht. Regel: Zwischen Gurt und Kind sollten maximal zwei Finger passen; nur so kann ein perfekter Halt gewährleistet werden.
  2. Am besten rückwärts: Die Reboard-Position, also entgegen der Fahrtrichtung, ist für Kinder am sichersten. Das gilt bis zu einer Größe von 105 Zentimetern.
  3. Bewegung ist wichtig: Zwei Stunden in derselben Sitzposition sind das absolute Maximum für Ihr Kind. Dann sollten vor allem Neugeborene aus der Babyschale genommen werden.
  4. Ausreichend Pausen: Kinder wie auch Erwachsene brauchen regelmäßig eine kleine Auszeit. Andernfalls leidet die Konzentration.
  5. Der Weg ist das Ziel: Machen Sie den Zwischenstopp zu einem eigenen Erlebnis. Am besten in Form von Kurzaufenthalten an spannenden Zwischenzielen.
  6. Optimaler Komfort: Achten Sie darauf, dass die Gurte nicht mit der Haut Ihres Kindes in Berührung kommen, um unangenehme Reibungen zu vermeiden.
  7. Prima Klima: Kleidung und Sitzbezüge sollten aus atmungsaktiven Materialien gefertigt sein. Das sorgt für ein angenehmes Sitzklima.
  8. Der passende Sound: Einige Kindersitze verfügen über ein eigenes Sound-System – ideal, um auf Reisen einem spannenden Hörbuch oder Hits für Kids zu lauschen.
  9. Spiele für unterwegs: Überlegen Sie sich vor Reiseantritt ein paar Spiele für die ganze Familie. „Ich sehe was, was du nicht siehst“, Brettspiele im Pocket-Format und andere Klassiker sorgen zum Beispiel während eines Staus für Abwechslung.
  10. Adapter einpacken: Wenn es am Urlaubsort mal schnell gehen muss: Der richtige Adapter ermöglicht den reibungslosen Wechsel der Babyschale vom Pkw auf den Kinderwagen.

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